Am Anfang habe ich alles in einen Sack geworfen. Dann hat mir der Hauswart den Plan im Eingang gezeigt.
Papier und Karton kommen am ersten Dienstag im Monat weg. Glas, Metall und Batterien bringe ich zur Sammelstelle beim Bahnhof. PET-Flaschen nimmt jedes Geschäft zurück.
Im Abfallsack bleibt nur wenig: Reste vom Essen und Verpackungen aus Plastik. Früher brauchte ich zwei Säcke pro Woche, jetzt einen.
Das spart auch Geld, denn jeder Sack kostet zwei Franken. Im Jahr sind das über hundert Franken weniger.