Mein Sohn spielt im Verein. Am Samstag ist ein Spiel gegen die Mannschaft aus dem Nachbardorf. Es beginnt um zehn Uhr.
Wir fahren mit drei Autos. Jede Familie nimmt zwei Kinder mit. Das ist so organisiert, damit niemand allein fahren muss.
Das Wetter ist kalt und nass. Die Eltern stehen am Rand mit Kaffee aus der Thermoskanne. Alle rufen laut.
Unsere Mannschaft verliert zwei zu drei. Mein Sohn ist zuerst traurig. Der Trainer sagt: „Ihr habt gut gespielt, das Ergebnis ist nicht alles.“
Auf dem Heimweg singen die Kinder im Auto. Vom Verlieren spricht niemand mehr.