Frau Kaya hat vor dem Fest bei einem Coiffeur im Quartier angerufen. Der erste freie Termin war am Freitag um siebzehn Uhr.
Sie ist fünf Minuten zu früh gekommen. Die Frau am Empfang hat ihr eine Zeitschrift und ein Glas Wasser gegeben.
Frau Kaya wollte nur die Spitzen schneiden, ungefähr zwei Zentimeter. Sie hat das mit den Fingern gezeigt, weil sie das Wort nicht wusste.
Der Coiffeur hat gelacht und gesagt: „Zeigen ist gut. So machen wir keinen Fehler.“ Danach hat er auch die Haare geföhnt.
Der Schnitt hat fünfundvierzig Franken gekostet. Frau Kaya hat zwei Franken Trinkgeld gegeben und gleich den nächsten Termin abgemacht.