Auf dem Weg nach Hause hat Herr Nowak im Bus telefoniert. Beim Aussteigen hat er den Schal auf dem Sitz liegen lassen.
Der Schal war ein Geschenk von seiner Mutter. Darum ist er am nächsten Tag zum Fundbüro gegangen.
Das Büro ist klein und voll: Regenschirme, Handys, Taschen, Brillen und sogar ein Kinderwagen stehen dort auf Regalen.
Die Frau hat in den Computer geschaut und gefragt: „Welche Farbe? Wann und in welchem Bus?“ Nach fünf Minuten hatte sie den Schal in der Hand.
Herr Nowak musste nichts zahlen. Er hat sich bedankt und zwei Franken in die Kasse für den Verein gelegt.