Auf meiner ersten Lohnabrechnung stand oben viertausendzweihundert Franken und unten dreitausendfünfhundert. Ich habe nicht verstanden, wo das Geld ist.
Eine Kollegin hat es mir erklärt. Vom Bruttolohn gehen Abzüge weg: die Rente, die Arbeitslosenversicherung, die Unfallversicherung und die Pensionskasse.
Diese Abzüge sind kein Verlust. Für die Rente und die Pensionskasse spare ich damit für später. Die Arbeitslosenkasse zahlt, wenn ich die Stelle verliere.
Die Steuern sind nicht auf der Abrechnung. Die zahle ich später selbst mit der Steuererklärung. Darum lege ich jeden Monat etwas zurück.
Jetzt schaue ich jeden Monat kurz auf die Abrechnung und prüfe die Stunden und die Zuschläge.