Im November haben wir viele Aufträge. Ich arbeite drei Wochen jeden Tag eine Stunde länger. Das sind fünfzehn Stunden mehr.
Im Betrieb schreiben wir die Zeit elektronisch. Am Monatsende sehe ich mein Konto: plus fünfzehn Stunden.
Ich frage den Chef, ob ich die Stunden nehmen oder auszahlen lassen kann. Er sagt, im Januar ist weniger Arbeit; dann kann ich zwei Tage frei nehmen.
Das ist mir lieber als Geld. Im Januar gehe ich zwei Tage mit den Kindern in die Berge.
Wichtig ist: Man soll die Stunden nicht sammeln, bis es zu viel wird. Wer über hundert Stunden hat, bekommt sie oft nie ganz zurück.