In der Kantine hat ein Plakat gehangen: „Blutspende am Donnerstag von zehn bis achtzehn Uhr im Gemeindesaal.“
Lukas hatte lange Angst vor der Nadel. Seine Kollegin hat gesagt: „Komm einfach mit, es dauert eine halbe Stunde.“
Zuerst musste er einen Fragebogen ausfüllen: Krankheiten, Reisen, Medikamente. Dann hat eine Ärztin kurz mit ihm gesprochen.
Das Blut geben hat nur acht Minuten gedauert. Lukas hat dabei an die Ferien gedacht und nicht auf den Arm geschaut.
Danach gab es Wasser, Brot und Schokolade. Lukas geht im Herbst wieder hin, dann zusammen mit seinem Bruder.