Beim ersten Termin im RAV bekomme ich eine Beraterin. Sie erklärt meine Pflichten: Ich muss jeden Monat eine bestimmte Zahl von Bewerbungen machen und alles auf einem Formular eintragen.
Das Taggeld beträgt achtzig Prozent vom letzten Lohn. Es kommt am Ende des Monats. In der ersten Woche gibt es keine Zahlung.
Die Beraterin fragt nach meinen Wünschen und meinen Grenzen. Ich kann nicht am Wochenende arbeiten, weil die Betreuung fehlt. Sie notiert das.
Alle vier Wochen habe ich ein Gespräch. Wir schauen die Bewerbungen an und sprechen über Kurse.
Im dritten Monat schlägt sie einen Kurs für Deutsch am Arbeitsplatz vor. Ich sage sofort ja.