Im Januar sind in unserer Abteilung vier von zehn Personen krank. Wir müssen die Arbeit anders verteilen.
Die Chefin macht am Montag eine kurze Sitzung. Sie fragt, welche Aufgaben warten können. Zwei Projekte verschieben wir um zwei Wochen.
Wer gesund ist, arbeitet nicht mehr Stunden, sondern weniger Aufgaben. Das ist neu und für mich eine Überraschung.
Die Chefin sagt: „Wenn jetzt alle Überstunden machen, sind nächste Woche alle krank.“ Das verstehe ich gut.
Am Freitag sind zwei Personen zurück. Die Projekte starten am Montag wieder. Niemand ist ausgefallen, weil er zu viel gearbeitet hat.