Am Samstag war ich schon um halb sieben wach. Ich hatte keine Ahnung, was ich anhaben soll, und stand lange vor dem Schrank. Als Alternative zu meiner alten Jacke lag dort ein blauer Pullover. Am Ende wollte ich beides anziehen, denn draussen war es kalt.
Mein Vater konnte uns vor dem Bahnhof absetzen. «Achtung, der Zug fährt gleich!», rief er. Wir mussten aufpassen, denn neben der Tür stand ein aggressiver Hund.
Auf dem Platz war ein afrikanisches Musikfest. Es sollte um elf Uhr aufmachen, aber niemand hat das Tor aufgemacht. «Um elf muss hier alles auf sein», sagte eine Frau. Dann musste eine Mitarbeiterin am Eingang alle Namen aufrufen.
Der Nachmittag war aufregend. Mein Bruder ist sehr aktiv und hat drei Stunden getanzt. Um sechs sollte die Musik aufhören, aber sie spielte weiter. Andere Leute gingen schon nach Hause. Ich wollte meinen Vater anrufen: Er sollte uns abholen. Sein Apparat musste aus sein, denn niemand ging ran.