Eine kostenlose App ist selten wirklich kostenlos. Bezahlt wird oft mit Daten: mit dem Standort, mit Kontakten, mit der Information, wie lange jemand wo bleibt.
Herr Fuchs hat in den Einstellungen seines Handys nachgeschaut. Vierzehn Apps durften seinen Standort immer verwenden, auch eine Taschenlampe und ein Spiel.
Er hat in einer halben Stunde aufgeräumt: Standort nur während der Nutzung, Mikrofon nur bei drei Apps, Kontakte bei keiner. Nichts hat danach schlechter funktioniert.
Wichtiger war ein zweiter Schritt. Für wichtige Konten hat er eine zweite Sicherung eingerichtet, sodass ein Passwort allein nicht genügt. Dazu hat er drei Konten gelöscht, die er seit Jahren nicht mehr braucht.
Herr Fuchs sagt, er habe keine Geheimnisse, aber auch keine Lust, alles zu verschenken. „Ich lasse ja auch nicht die Wohnungstür offen, nur weil ich nichts Wertvolles habe.“