Eine Familie mit zwei Jugendlichen hat im Frühling alle Abos aufgeschrieben. Es waren vierzehn: drei für Filme, zwei für Musik, ein Fitnesscenter, eine Zeitschrift, Speicherplatz und mehrere Spiele.
Zusammen kamen zweihundertzehn Franken pro Monat zusammen, also über zweitausend im Jahr. Niemand hatte die Summe je gesehen, weil jeder Betrag klein und automatisch war.
Sie haben eine Regel gemacht: Jedes Abo wird für einen Monat gekündigt oder pausiert. Was danach jemand vermisst, darf zurückkommen.
Nach dem Monat kamen vier Abos zurück. Zehn hat niemand vermisst, darunter das Fitnesscenter, das seit November niemand mehr benutzt hatte.
Die Ersparnis liegt bei etwa hundertdreissig Franken pro Monat. Der Vater sagt, die Lehre sei nicht, dass Abos schlecht sind. Die Lehre sei, dass niemand ein automatisches Abo je wieder anschaut.